Category Archives: Tag15: Di 08.11.

Schwuler Sex im Internet

Eine Erfolgsgeschichte!?
Vortrag und Diskussion mit Clemens Sindelar

Di. 08. November – 19.30 Uhr
Ort: VNB
Veranstalter*innen: Face to Face, VNB
Der Eintritt ist frei.

Auf den blauen Seiten und Grindr etc. geht es heiß her … Wie erleben schwule Männer die Verabredung zum Sex im Netz und was passiert eigentlich alles zwischen Tastatur und Bettkante? Wer ein Sexdate will, findet in der schwulen Dating-Welt immer vielfältigere Möglichkeiten.
In seinem Vortrag geht Clemens Sindelar u.a. folgenden Fragen nach, um sie mit den Anwesenden zu diskutieren:

Wird das Coming-out (schwul, HIV-positiv, trans*) durch das Internet leichter, schwerer – oder gar überflüssig?
In welchem Umfang findet in Online-Portalen oder über Apps offene Diskriminierung statt und gibt es von Seiten der Anbieter Ansätze, um damit umzugehen?
Wie verändert das Internet den Umgang in der Offline-Welt?
Wie beeinflusst die Art der Kommunikation im Netz die Vielfalt der Sexpraktiken und das Schutzverhalten?
Welchen Einfluss haben die erweiterten Safer-Sex-Strategien (Schutz durch Therapie, PrEP) auf die gelebte Sexualität?

1108_portrait_clemenssindelarClemens Sindelar, Dipl. Sozialpädagoge, arbeitet seit 22 Jahren im Veranstaltungsbereich der Deutschen AIDS-Hilfe. Zielgruppe: Schwule Männer. Themen: HIV-Prävention im Internet, schwule Gesundheit, schwuler Sex und Drogen.

 

 

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Küss mich

Lesbischer Film

Di. 8. November – 20.15 Uhr
Ort: Kino Lumiere
Veranstalter: Lumiere

Eintritt 7 Euro, ermäßigt 6 Euro.

Schweden 2011, 103 Min. OmU
Regie: Alexandra-Therese Keining
Mit Ruth Vega Fernandez, Liv Mjönes

1108_filmpic_kuess_mich_bild1Mia ist mit ihrem Verlobten Tim zur Geburtstagsfeier ihres Vaters gekommen, auf der sie dessen neue Frau kennen lernen sollen. Dort trifft sie auch auf ihre selbstbewusste zukünftige Stiefschwester Frieda, die ungeahnte Gefühle in ihr auslöst. Auf einem Ausflug beginnen Mia und Frieda eine Affäre, die nicht nur ihr eigenes Leben, sondern auch das ihrer engsten Angehörigen völlig aus den Fugen wirft. Für beide steht viel auf dem Spiel. Doch sie erkennen, dass das Leben dort anfängt, wo die Voraussicht aufhört.

„Die Bilder sind atemberaubend, die Chemie zwischen den beiden Hauptdarstellerinnen nicht zu 1108_filmpic_kuess_mich_bild2übersehen, die Musik toll ausgewählt und der ganze Film witzig und dramatisch genug, um KÜSS MICH zu einem eurer neuen Lieblingsfilme zu machen. Und was die Sexszenen angeht: leidenschaftlich, sinnlich, überraschend und einfach Sex! KÜSS MICH ist schön und ehrlich. Eine wirkliche Tour de lesbian force!“ (AfterEllen)

 

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