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Selbsthass und Emanzipation

Das Andere in der heterosexuellen Normalität
Vortrag mit Buchvorstellung und Diskussion mit Patsy l’Amour LaLove

Mo. 24. Oktober – 19.00 Uhr
Ort: VNB
Veranstalter*innen: LesBiSchwule* KULTURTAGE, VNB

Der Eintritt ist frei.

Nicht nur Heterosexuelle betonen möglichst häufig, wie tolerant und liberal die Gesellschaft doch mittlerweile geworden sei – gerade in Bezug auf Schwule, Lesben und Transmenschen. Auch den Menschen, die nicht heteronormativ leben, ist die Normalität ein großes Anliegen, zu der es zu gehören scheint, dass alles, so wie es ist, in bester Ordnung sei. Feindseligkeit ist aber immer noch vorhanden. Am deutlichsten spürbar im Coming-out, das auch heute für die meisten ein Problem darstellt.
So weit kann es also nicht her sein mit der Normalität der Anderen. Anderssein wird abgewertet, was sich nicht zuletzt auf die Anderen und ihren Umgang mit sich selbst auswirkt.

Pats1024_portrait_patsy2credis-dragan-simicevic-visual-artsy l’Amour laLove (*) ist Polit-Tunte in Berlin, promoviert zur Schwulenbewegung der 1970er Jahre in der BRD, ist Beraterin und Referentin für LGBT*QI an der Humboldt-Universität zu Berlin, forscht und schreibt zu Selbsthass, Männlichkeit und Pornographie. Ihr Buch SELBSTHASS & EMANZIPATION ist kürzlich im Querverlag erschienen. www.patsy-love.de

(*) Foto: Patsy l’Amour laLove: Dragan Simicevic Visual Arts

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